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Otto Schott als PLAYMOBIL Figur
Ikonisches Trio komplett: Glaspionier Otto Schott begeistert als PLAYMOBIL® Sonderfigur
Das Deutsche Optische Museum (D.O.M.) überrascht mit einer weiteren PLAYMOBIL® Figur: Das neue Sonderset „Otto Schott“ vervollständigt das ikonische Jenaer Triumvirat, das die Industrie‑, Wissenschafts- und Innovationsgeschichte der Stadt maßgeblich geprägt hat. Nach dem großen Erfolg der Sonderfiguren des Mechanikers Carl Zeiss und des Physikers Ernst Abbe ist der Glaschemiker Otto Schott nun ebenfalls als detailreiche Sammelfigur erhältlich.
Die vom D.O.M. entwickelte neue Figur entstand in Zusammenarbeit mit SCHOTT und würdigt den Begründer der modernen Glaschemie. Otto Schott revolutionierte mit seinen Glasentwicklungen nicht nur die Optik, sondern legte gemeinsam mit Zeiss und Abbe den Grundstein für Jenas internationalen Ruf als Zentrum wissenschaftlicher Exzellenz. Die Beigaben des PLAYMOBIL® Sets verweisen auf Otto Schotts bahnbrechende Glasforschung: Die Figur mit optischem Rohglas, Labortisch und Schmelzbüchern steht für seine systematisch dokumentierten Glasschmelzen - die Grundlagen für Innovationen, die bis heute ganze Industrien prägen. Die Reagenzgläser symbolisieren Schott als Chemiker. Ein zweisprachiges Leporello ergänzt das Set.
„Mit dem Playmobil-Set können sich Interessierte den Pioniergeist Otto Schotts nach Hause holen. Alle drei Figuren erzählen spielerisch die beindruckende Industriegeschichte Jenas als heute globalem Hotspot für Optik- und Photonik. Die enge Kooperation von universitärer und außeruniversitärer Forschung mit industrieller Verwertung führen in Jena zu höchsten Innovationsdichte Deutschlands“, so Prof. Dr.-Ing. Timo Mappes, Gründungsdirektor des D.O.M. „Wir laden alle dazu ein, sich mit den Persönlichkeiten und Ideen auseinanderzusetzen, die Jena bis heute prägen.“
„Otto Schott steht bis heute für Innovationsgeist, wissenschaftliche Neugier und den Mut, Neues zu schaffen – Werte, die bei SCHOTT nach wie vor fest verankert sind. Umso mehr freuen wir uns, dass Otto Schott nun als Playmobilfigur einer breiten Öffentlichkeit zugänglich ist und Menschen jeden Alters spielerisch mit seiner Geschichte in Berührung kommen können“, sagt Judith Hanft, bei SCHOTT verantwortlich für die Unternehmensgeschichte. „Gerade im Jubiläumsjahr ‘175 Jahre Otto Schott‘ unterstreicht die Figur die anhaltende Relevanz seines Wirkens.“
Die PLAYMOBIL® Sonderfigur „Otto Schott“ komplettiert damit ein einzigartiges Sammlertrio, das Wissenschaft, Unternehmergeist und gesellschaftliche Verantwortung symbolisiert. Diese gelebte Verantwortung findet auch Ihren Ausdruck darin, dass Otto Schott die von Ernst Abbe gegründete Carl-Zeiss-Stiftung vorbehaltlos unterstützte und sich mit seinem Unternehmen dieser besonderen Unternehmensform angeschlossen hat.
„Mit Otto Schott wird das historische Jenaer Dreigestirn aus Zeiss, Abbe und Schott nun komplett. Die Figuren stehen nicht nur für bedeutende Persönlichkeiten, sondern auch für die enge Verbindung von Wissenschaft, Unternehmergeist und gesellschaftlichem Fortschritt, die Jena seit über 150 Jahren prägt. Optik, Glas, Mechanik und Physik sind bis heute eng mit unserer Stadt verbunden. Gerade als Wissenschaftsstadt ist es uns wichtig, solche Traditionen auch für junge Generationen lebendig zu halten und einen neuen, spielerischen Zugang zur Jenaer Wissenschafts- und Industriegeschichte zu schaffen. Mein Dank gilt dem Deutschen Optischen Museum und SCHOTT, die mit diesem Projekt kulturelles Erbe auf innovative Weise sichtbar machen.“, so Dr. Thomas Nitzsche, Oberbürgermeister der Stadt Jena.
Die limitierte Figur ist ab sofort zum Preis von 9,99 Euro online über die Webseite des D.O.M. erhältlich. Zusätzlich wird die Sonderfigur in der Jena Tourist Information in geringer Stückzahl angeboten, dort sind ebenfalls auch die beiden anderen Figuren erhältlich. Mit der Neueröffnung des D.O.M. ab 2028 können Sie das gesamte Trio „Carl Zeiss“, „Ernst Abbe“ und „Otto Schott“ im Museumsshop erwerben.
Ziel des vom D.O.M. entwickelten Dreigestirns ist es, insbesondere Kinder, Familien und neugierige Besucherinnen und Besucher für die Geschichte der Optik zu begeistern. „Die drei Figuren nebeneinander zeigen sehr schön, wie bereits im 19. Jahrhundert der generationsübergreifende Einsatz von wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Kompetenzen den nachhaltigen Erfolg erst ermöglicht,“ meint Prof. Dr.-Ing. Timo Mappes
Mit dieser Figur setzt das Deutsche Optische Museum gemeinsam mit SCHOTT ein weiteres Zeichen für innovative Wissensvermittlung und stärkt zugleich die Sichtbarkeit des kulturellen Erbes Thüringens.