Was passiert aktuell im D.O.M.?

Im Deutschen Optischen Museum (D.O.M.) wird auch während der Schließzeit intensiv gearbeitet. Zu verschiedenen Aktionen kann man auf dieser Seite detailliertere Einblicke erhalten.

Kontakt

Weitere Hintergründe zu Terminen und Aktionen erfahren Sie von:

Dr. Juliane Suchy
E-Mail:    juliane.suchy@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:  +49 3641 47 26 445

Erinnerungen@D.O.M.

Während der Schliesszeit lassen wir das Deutsche Optische Museum völlig neu entstehen. Mit dem D.O.M. erschaffen wir die Erlebniswelt der Optik und das Schaufenster der Optikforschung. Hier machen wir Hintergründe, Geschichte, Gegenwart und Zukunft stets aktuell erfahrbar.

Wer Zusammenhänge verstehen möchte, muss die eigene Geschichte kennen. Wir möchten deshalb die Geschichte des ehemaligen Optischen Museums bewahren – gemeinsam mit Ihnen. Teilen Sie Ihre ganz persönlichen Erinnerungen und Erlebnisse zum ehemaligen Optischen Museum mit uns! Haben Sie vielleicht kleine Andenken, Fotografien oder noch die Eintrittskarte von Ihrem Besuch? Gerne nehmen wir Ihre persönlichen Geschichten und Objekte entgegen, die an das Haus und die Einrichtung erinnern.

Wie lange läuft das Projekt Erinnerungen@D.O.M.?
Ihre Erinnerungen können Sie von Juni bis Ende August 2019 einreichen.

Wer kann sich beteiligen?
Alle, die besondere Erinnerungen an das ehemalige Optische Museum haben, können sich beteiligen.

Was kann eingereicht werden?
Wir nehmen Ihre Erinnerungen in Form von Texten, Audio-Dateien oder Objekten entgegen.

Was passiert mit meiner Einreichung?
Eingereichte Erinnerungen werden vom Museumsteam dauerhaft im Original und digital archiviert. Zudem ist eine Veröffentlichung ausgewählter Beiträge und Objektfotografien auf der Internetseite des D.O.M. geplant. 

Bitte füllen Sie für Ihre Einreichung eine Einwilligungserklärung aus [PDF, 368 KB] 

Wie kann ich meine Erinnerungen einreichen?
Kommen Sie am 6. oder 7. Juli 2019 an unseren Stand im Deutschen Optischen Museum, vereinbaren Sie einen persönlichen Termin oder beteiligen Sie sich per Post, E-Mail oder Telefon.

Das Projekt Erinnerungen@D.O.M. möchte die Geschichte des ehemaligen Optischen Museums auch aus der Perspektive der Besucherinnen und Besucher erzählen und bewahren. Mit Ihrer Beteiligung helfen Sie uns sehr dabei.
 

Kontakt

Bei Fragen zum Projekt Erinnerungen@D.O.M. wenden Sie sich bitte an:

Deutsches Optisches Museum
Dr. Ulrike Lötzsch
Carl-Zeiss-Platz 12
D – 07743 Jena 
Tel.: +49 3641 44 31 65
E-Mail: erinnerungen@deutsches-optisches-museum.de

D.O.M.@ICOM-Jahrestagung 2019

Vom Depot ins Portal – Chancen und Herausforderungen für digitales Sammlungsmanagement und Wissen(schafts)kommunikation

Digitalisierung betrifft alle Bereiche der Museumsarbeit und stößt nachhaltige Modernisierungsprozesse an, um die Arbeitspraxis so sehr zu dynamisieren wie zu erleichtern – dies bleibt jedoch in der klassischen Projektförderung oft unbeachtet, die in vielen Fällen Insellösungen hervorbringt.

Konkret betrifft dies intern insbesondere smarte Depotplanungen, die Sammlungsdokumentation, die fachwissenschaftliche Erschließung sowie 2D- und 3D-Digitalisierungsprozesse. Für Kooperation und Kommunikation extern stellen sich Fragen nach Möglichkeiten forschender Zugriffe und gleichsam innovativen wie nachhaltigen analogen und digitalen Vermittlungs- und Kommunikations-Setups. Analoges und digitales Arbeiten verzahnen sich und müssen von Beginn an gemeinsam gedacht, entwickelt und gepflegt werden.

Die Stiftung Deutsches Optisches Museum Jena und die Stiftung Historische Museen Hamburg stellen sich diesen Herausforderungen in verschiedenen Arbeitsbereichen. Im Workshop stellen wir die beiden Ansätze in Diskussion miteinander vor und reflektieren Möglichkeiten der Übertragbarkeit und Skalierbarkeit auf andere Häuser. Ausgangspunkte sind die beiden SHMH-Digitalprojekte „Webportal“ und „Transfer des Wissens“ sowie das „Jenaer Modell“ des D.O.M. Hierbei stehen die Umwandlungen der internen Strukturen sowie die darauffolgenden und die Prozesse begleitende Kommunikation im Fokus. Damit werden auch Perspektiven auf komplexe Markenbildungsprozesse im Analogen und Digitalen sowie die auf verschiedenartig interessierte Zielgruppen abgestimmte Wissen(schafts)kommunikation ermöglicht.

Ausrichtende

Dr. Elisabeth Böhm
, Projektleiterin „Transfer des Wissens“ an der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH), Kulturwissenschaftlerin und Germanistin mit digitaler Expertise.
Anna Symanczyk, Leitung Online-Kommunikation der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH), Kulturanthropologin, Kunsthistorikerin und Museumsmanagerin mit digitalem Schwerpunkt. 
Dr. Andreas Christoph, Leiter der Abteilung Inventarisierung und Digitalisierung am Deutschen Optischen Museum in Jena.

Kontakt

Bei Fragen zum Workshop auf der ICOM-Jahrestagung wenden Sie sich bitte an:

Dr. Andreas Christoph
E-Mail:    andreas.christoph@deutsches-optisches-museum.de
Telefon:  +49 3641 44 31 64

Die Ausstellung des Deutschen Optischen Museums wird derzeit neu konzipiert und komplett umgebaut. #wirsehenuns
@ Stiftung Deutsches Optisches Museum 2019
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